Spierkraut
Produktinformationen "Spierkraut"
Filipendula Ulmaria auch Beielichrut, Geißbart, Geißleitere, Rüsterstaude, Wiesengeißbart oder Wiesenkönigin genannt. Das Mädesüßkraut, auch bekannt als Spierblüte Spiraea ulmaria L., ist ein vielseitiges Kraut das in ganz Europa heimisch ist. Das Kraut wird auch unter verschiedenen Namen wie Geißbart, Wiesenkönigin, Spierblüte oder Federbusch bekannt. Die Pflanze Spiraea hat ihren Ursprung im Lateinischen und wurde vom berühmten griechischen Botaniker Theophrast abgeleitet. Er wählte den Namen aufgrund der Fähigkeit der Pflanze, sich gut zu Girlanden zu winden, was ihm das griechische Wort für Gewinde einbrachte. Aufgrund ihrer Eigenschaften erhielt die Pflanze auch den Volksnamen Rüsterstaude und wurde daher mit dem lateinischen Beinamen "ulmaria" versehen. Diese Pflanze ist also nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch eine lange Geschichte des Wohlbefindens. Es ist eine natürliche Alternative zu künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern. Durch seine Vielseitigkeit kann es in der Küche für eine Vielzahl von Gerichten verwendet werden. Das Mädesüß, ein krautiges Gewächs, diente einst als Süßungsmittel für Wein und besonders Met. Das Rosengewächs ist in ganz Europa heimisch, mit Ausnahme des Mittelmeerraums und hat viele Namen, darunter Geißbart, Wiesenkönigin und Federbusch. Schon in der Antike zählte Mädesüß zu den bedeutendsten Kräutern der europäischen Pflanzenkunde, insbesondere bei den Druiden. Die Blüten und Blätter des Krauts wurden verwendet. Auch als Badezusatz oder im Haar fand Mädesüß häufig Anwendung. 1-2 Teelöffel des Mädesüßs können in heißem Wasser aufgebrüht und als Tee genossen werden. Der Geschmack ist angenehm süßlich mit einer leichten Note von Mandeln. Als Gewürz kann das Kraut auch beim Kochen verwendet werden, um Speisen eine besondere Note zu verleihen.
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19. Juli 2026 07:41
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Fragen & Antworten zu Spierkraut
Spierkraut,
auch Mädesüß genannt, ist botanisch Filipendula ulmaria und hat in der
europäischen Volkskunde seit langer Zeit einen festen Platz. Die Pflanze
verströmt einen süßlich-warmen Duft, der an Honig und Mandel erinnert. Es
handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe.
Bereits
früher sammelten Menschen das Kraut in der warmen Jahreszeit und gaben es in
Hausmischungen und Kräuteransätze. Mädesüß wurde zudem als duftendes
Streukraut in Stuben und Festräumen sowie in Kräuterbädern verwendet. Es
handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe.
Getrocknetes
Spierkraut eignet sich für Aufgüsse, bei denen es mit heißem Wasser
übergossen und einige Minuten ziehen gelassen wird. Eine trockene, dunkle
Lagerung erhält den charakteristischen Duft des geschnittenen Krauts. Es
handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe.
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