Artischockenblätter (Cynarae folium) – ein klassisches Bitterkraut mit Geschichte
Kaum eine Pflanze verkörpert die traditionelle europäische Kräuterkultur so markant wie die Artischocke. Mit ihrem charakteristisch bitteren Geschmack gehört sie seit jeher zu den Kräutern, die bewusst gewählt und geschätzt werden.
Bereits in den warmen Regionen rund um das Mittelmeer wurde die distelartige Pflanze kultiviert und fand von dort ihren Weg in Kloster- und Bauerngärten Europas. Über Generationen hinweg blieb sie ein fester Bestandteil der Pflanzenkunde und wird bis heute wegen ihres kraftvollen Aromas gerne verwendet. Auch in unserem Haus sind Bitterkräuter wie die Artischocke seit langem geschätzt.
Charakter & Geschmack
Der Aufguss zeigt sich intensiv bitter mit kräftig pflanzlicher Note – typisch für naturbelassene Bitterkräuter. Ein Tee für alle, die herbe Aromen lieben und Bitteres bewusst genießen.
Schonend verarbeitet
Die Blätter werden nach der Ernte behutsam getrocknet und geschnitten, damit ihr ursprünglicher Charakter erhalten bleibt.
Zubereitung
1–2 Teelöffel mit etwa 250 ml kochendem Wasser übergießen,
8–10 Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen.
Verwendung
Ideal für die Zubereitung eines kräftigen Kräutertees. Auch traditionell für Ansatzgetränke oder eigene Kräuterzubereitungen verwendet.
Produktform
Geschnittene, getrocknete Artischockenblätter.
Hinweis
Trocken, kühl und lichtgeschützt lagern.
FAQ
Wie schmeckt Artischockentee?
Kräftig bitter und angenehm pflanzlich.
Für wen eignet sich dieser Tee?
Für alle, die Bitterkräuter bewusst schätzen.
Wie wird er zubereitet?
Mit kochendem Wasser übergießen und mehrere Minuten ziehen lassen.
Wie lagert man die Blätter am besten?
Gut verschlossen sowie vor Licht und Feuchtigkeit geschützt.
Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Der Kräuterhof GmbH (Kräuterparadies seit 1887), Griesmühle 7, 84367 Zeilarn, Deutschland