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Weidenrinde – Salix alba

Die Weidenrinde stammt von der Silberweide (Salix alba L.), einem Baum, der bevorzugt an Wasserläufen und in feuchten Auen wächst. Volkstümlich ist sie auch als Katzenstrauch, Maiholz oder Weihbuschen bekannt. Die Rinde der Weide blickt auf eine jahrtausendealte Tradition zurück und wurde bereits in der Antike beschrieben.

Anbau und Qualität

Die Gewinnung hochwertiger Weidenrinde ist anspruchsvoll: Die Bäume wachsen in feuchten Gebieten und reagieren empfindlich auf äußere Einflüsse wie Schädlinge. Um eine gleichbleibende Qualität zu sichern, werden sie sorgfältig gepflegt und regelmäßig kontrolliert. Der gezielte Anbau auf Plantagen ermöglicht eine schonende Ernte.

Geschmack

Deutlich bitter und herb – typisch für traditionelle Pflanzenrinden.

Zubereitung als Sud

Die geschnittene Rinde wird mit Wasser aufgekocht und anschließend einige Zeit ziehen gelassen, bevor sie abgeseiht wird.

Hinweis

Weidenrinde enthält von Natur aus Salicylverbindungen. Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Salicylaten sollten Sie auf das Produkt verzichten.

Packungsgrößen und Lagerung

Erhältlich in 20 g, 50 g und 100 g. Trocken, dunkel und gut verschlossen lagern.

17 von 17 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.82 von 5 Sternen


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1 - 10 von 17 Bewertungen

15. Oktober 2026 05:18

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bewertung bei Trusted Shops

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Unser Kommentar: Vielen Dank für die Bewertung!

25. September 2026 04:56

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Super Qualität

Super Qualität

Unser Kommentar: Vielen Dank für Ihre tolle Bewertung. Ihr Kräuterparadies Team

14. September 2026 06:39

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bewertung bei Trusted Shops

-

Unser Kommentar: Vielen lieben Dank

29. Juli 2026 10:15

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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Unser Kommentar: Danke für die tolle Bewertung.

15. Juli 2026 12:30

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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2. März 2026 09:14

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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24. Januar 2026 18:16

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

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-

15. Dezember 2025 09:48

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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10. Dezember 2025 11:05

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

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7. Oktober 2025 00:00

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Fragen & Antworten zu Weidenrinde

Weidenrinde (Salix alba Cortex) stammt von der Weide, einem Baum an Wasserläufen und Auen. Ihre Rinde wurde bereits in der Antike beschrieben und fand ihren festen Platz in alten europäischen Kräuterbüchern. Es handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe.

Im Geschmack zeigt sich die Weidenrinde deutlich bitter und leicht herb, wie es für viele traditionelle Pflanzenrinden typisch ist. Sie wird geschnitten und schonend getrocknet angeboten. Es handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe. Die Lagerung sollte kühl, trocken und lichtgeschützt erfolgen.

Die geschnittene Rinde eignet sich für einen Sud, bei dem sie mit Wasser aufgekocht und einige Zeit ziehen gelassen wird. Eine trockene, dunkle Lagerung erhält ihre Qualität über längere Zeit. Es handelt sich um ein naturbelassenes Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe.

Von der Silberweide (Salix alba L.), einem Baum feuchter Auen und Wasserläufe. Volkstümliche Namen sind Katzenstrauch, Maiholz oder Weihbuschen.

Weidenrinde enthält von Natur aus Salicylverbindungen. Wer Salicylate nicht verträgt, sollte auf das Produkt verzichten.
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Standard Cross Selling

Spierblüte/Mädesüß

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Spierkraut – Mädesüß, geschnittenDas Mädesüß (Filipendula ulmaria, früher Spiraea ulmaria) ist ein Rosengewächs, das in ganz Europa außer im Mittelmeerraum heimisch ist. Es ist auch als Geißbart, Wiesenkönigin, Spierblüte, Federbusch oder Rüsterstaude bekannt. Geschichte Der Name Spiraea geht auf den griechischen Botaniker Theophrast zurück und bezieht sich auf Gewinde und Girlanden. Mädesüß diente einst als Süßungsmittel für Wein und besonders Met. Schon in der Antike zählte es zu den bedeutenden Kräutern der europäischen Pflanzenkunde, besonders bei den Druiden, und fand auch als Badezusatz Verwendung. Geschmack und Verwendung Der Geschmack ist angenehm süßlich mit einer leichten Note von Mandeln. Als Tee 1–2 Teelöffel mit heißem Wasser aufbrühen. Als Gewürz verleiht Mädesüßkraut Speisen eine besondere Note.Regional heißt Mädesüß auch Beielichrut, Geißleitere oder Wiesengeißbart. Erhältlich in 20 g, 50 g und 100 g. Die Blüten erhalten Sie als Spierblüte.
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