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Andaliman Pfeffer wild – der Zitruspfeffer aus Sumatra

Manche Gewürze überraschen schon beim ersten Duft, und Andaliman gehört dazu. Dieser seltene Pfeffer stammt aus den Hochlandregionen Nordsumatras rund um den Tobasee. Dort wächst er wild in ursprünglichen Berglandschaften und wird seit Generationen von Hand gesammelt.

Geschmack

Andaliman duftet frisch, zitronig und würzig und zugleich wild. Botanisch gehört er wie der Szechuanpfeffer zur Gattung Zanthoxylum und teilt mit ihm das typische feine Prickeln auf der Zunge. Während Szechuanpfeffer eher klar und kühl schmeckt, zeigt sich Andaliman lebendiger, wärmer und vielschichtiger, mit einer fast saftigen Zitrusnote.

Beim Zerdrücken der Körner entsteht ein Aromenspiel: zuerst die frische Zitrusnote, dann würzige Tiefe und schließlich das feine Prickeln.

Wozu passt Andaliman?

  • Suppen und Brühen
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Geflügel und Gemüse
  • Currys, Salsa und asiatische Gerichte
  • Bowls, Dressings und leichte Sommergerichte

Tipp: Am schönsten kommt das Aroma zur Geltung, wenn Sie die Körner kurz vor dem Servieren frisch mörsern.

Steckbrief

  • Herkunft: Indonesien, Nordsumatra, Hochland rund um den Tobasee
  • Besonderheit: wild gewachsen, von Hand gesammelt
  • Geschmack: zitronig, frisch, würzig, mit feinem Prickeln
  • Hinweis: Die enthaltenen Kerne sind ein natürlicher Bestandteil der Frucht und machen etwa 18 % aus.
  • Inhalt: 30 g

Trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen aufbewahren.

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Der Kräuterhof GmbH (Kräuterparadies seit 1887), Griesmühle 7, 84367 Zeilarn, Deutschland

Ebenfalls im Sortiment: Szechuan Bergpfeffer, Voatsiperifery Urwaldpfeffer und alle Sorten unter Pfeffer und Raritäten.


Häufige Fragen zum Andaliman Pfeffer

Wie schmeckt Andaliman?

Frisch, zitronig und würzig, mit dem typischen feinen Prickeln auf der Zunge.

Was ist der Unterschied zu Szechuanpfeffer?

Beide gehören zur Gattung Zanthoxylum und prickeln auf der Zunge. Szechuanpfeffer schmeckt eher klar und kühl, Andaliman lebendiger, wärmer und mit fast saftiger Zitrusnote.

Wie verwende ich Andaliman?

Die Körner am besten kurz vor dem Servieren frisch mörsern und über Suppen, Fisch, Geflügel, Gemüse oder Currys geben.

Woher kommt Andaliman Pfeffer?

Aus dem Hochland Nordsumatras rund um den Tobasee in Indonesien. Er wächst dort wild und wird von Hand gesammelt.

Warum sind Kerne enthalten?

Die Kerne sind ein natürlicher Bestandteil der Frucht und machen etwa 18 % aus.

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Fragen & Antworten zu Andaliman Pfeffer wild

Andaliman ist ein seltener, wild wachsender Pfeffer aus den Hochlandregionen Nordsumatras rund um den Tobasee, der von Hand gesammelt wird. Botanisch gehört er wie der Szechuanpfeffer zur Familie der Zanthoxylum-Pflanzen und teilt mit ihm das charakteristische, feine Prickeln auf der Zunge beim Verzehr.

Andaliman schmeckt zitronig-frisch, würzig und lebendig, mit einer fast saftigen Zitrusnote und warmer, aromatischer Tiefe. Im Vergleich zum eher klar-kühlen Szechuanpfeffer zeigt sich Andaliman vielschichtiger. Beim Zerdrücken der Körner entfaltet sich das Aroma am intensivsten. So entsteht ein facettenreiches Geschmackserlebnis von der ersten bis zur letzten Note.

Andaliman passt besonders gut zu Suppen und Brühen, Fisch, Meeresfrüchten, Geflügel, Gemüse, Currys und Salsa sowie zu asiatischen Gerichten, Bowls und Dressings. Für das volle Aroma werden die Körner am besten kurz vor dem Servieren frisch gemörsert und dazugegeben. Die enthaltenen Kerne machen einen natürlichen Anteil von rund 18 Prozent der Frucht aus.

Beide gehören zur Gattung Zanthoxylum und erzeugen ein feines Prickeln. Szechuanpfeffer schmeckt eher klar und kühl, Andaliman lebendiger, wärmer und mit einer fast saftigen Zitrusnote.

Unser Andaliman wächst wild im Hochland Nordsumatras rund um den Tobasee in Indonesien und wird von Hand gesammelt.
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